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Lebenskraft in Bauwerken

Die moderne Wissenschaft der Lebenskraft in Bauwerken begann anfangs des 19. Jahrhunderts mit der Arbeit des französischen Forschers, Louis Turenne, der Methoden entwickelt hat, um Frequenzen, die aus den Erdschichten kommen zu unterscheiden und positiv zu beeinflussen.

Der Professor E. Hartmann, von der Universtät Heidelberg war einer der ersten, der sich wissenschaftlich interessiert hat für die Einflüsse der elektromagnetischen, der kosmotellurischen und anderer feinstofflicher Strahlung auf Pflanzen, Mensch und Tiere. Er hat den Weg geöffnet für das Studium der Störfelder im Zusammenhang mit der physischen und psychischen Gesundheit ( Geopathologie und Geopsychopathologie).

Er stellte die Hypothese auf, dass ein feinstoffliches Gitternetz existiert, das sogenannte Hartmann-Gitter, ein ausge- richtetes Netz mit Feldern, in Richtung Ost-West alle 2.5 Meter und Nord-Süd alle 2 Meter, die unsichtbare Wände bilden, die von der Erde in die Biosphäre aufsteigen und sich über die Oberfläche des Planeten ausdehnen. Er hat auch festgestellt, dass zwischen diesen Felder des Gitternetzes, die in der Regel 21cm breit sind, die sich aber bis zu 80 cm ausdehnen können

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