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Erd-Magnetische Gitternetz

Der Planet ist umgeben von einem feinstofflichen, magnetischen Gitter, das eines der verschiedenen „Atmungssysteme“ der Erde ist. Der erste, der dieses Netz in der Neuzeit beschrieben und individualisiert hat, war Ernst Hartmann, nach dem auch das Gitter benannt wurde.

Dieses feinstoffliche, magnetische Gitter bildet Kreuzungszonen, die in grossem Masse belastend sein können für das feinstoffliche energetische System des Menschen. Das Gitter besteht theoretisch aus rechteckigen Feldern. Tatsächlich wird es aber durch verschiedene Faktoren, die sich in der Umgebung aufbauen beeinflusst und zeigt sich in der Realität oftmals deformiert, siehe Grafik. Unser feinstoffliches System reagiert, wenn wir über solche Kreuzungen gehen. Der längere Aufenthalt auf diesen Zonen kann ein Grund zur Beunruhigung sein. Der Gebäude-Therapeut widmet sich diesen Kreuzungszonen besonders an den Orten, an denen wir uns lange aufhalten oder Lebensmittel aufbewahren (Schlafplatz, Arbeitsplatz, Esstisch, Küche).

erdkugel_hartmann_gitternetz
   Theoretisches und symbolisches
      Modell des Hartmann Gitters